Goldnachfrage wird voraussichtlich 2026 um 2% sinken, da steigende Investitionen schwächere Schmucknachfrage ausgleichen
Laut Commerzbank unter Berufung auf Metals Focus wird die gesamte Goldnachfrage im Jahr 2026 voraussichtlich um 2% zurückgehen, da schwächere Schmuck- und Zentralbankkäufe teilweise durch stärkere Investitionen in Barren und Münzen ausgeglichen werden.
Commerzbank, unter Berufung auf Daten von Metals Focus, prognostiziert, dass die gesamte Goldnachfrage im Jahr 2026 um etwa 2% zurückgehen wird.
Der Rückgang wird auf eine schwächere Schmucknachfrage und reduzierte Käufe der Zentralbanken zurückgeführt. Dies wird jedoch teilweise durch einen Anstieg der Investitionen in Barren und Münzen ausgeglichen, was auf eine Verschiebung des Nachfragemixes hindeutet.
Die Prognose verdeutlicht die sich verändernde Zusammensetzung der Goldnachfrage, wobei die Investitionsnachfrage steigt, während die traditionelle Schmuck- und offizielle Sektornachfrage nachlässt.
Source: FXStreet Forex News