GBP/USD steigt leicht aufgrund schwacher US-Verbraucherpreisdaten, Ziel 1,3500
Das britische Pfund stieg um 0.1% auf 1.3403 gegenüber dem US-Dollar, da schwache US-Verbraucherpreisdaten den Dollar schwächten und GBP/USD in Richtung des Ziels von 1.3500 trieben.
Das GBP/USD-Paar stieg leicht um 0.1% und wurde während der europäischen Sitzung am Mittwoch bei rund 1.3403 gehandelt. Der Anstieg erfolgte, da schwächer als erwartete US-Verbraucherpreisdaten Verkaufsdruck auf den US-Dollar auslösten und die Marktteilnehmer ihre Erwartungen an Zinserhöhungen der Federal Reserve zurückschrauben ließen.
Bei erneutem Druck auf den Dollar hat das britische Pfund Spielraum für weitere Gewinne. Das Niveau von 1.3500 zeichnet sich nun als nächstes Aufwärtsziel für das Paar ab, gestützt durch die sich ändernden Zinsaussichten, die den Renditevorteil des Dollars verringern.
Source: FXStreet Forex News