Frankreich verzeichnet rund 1.000 zusätzliche Todesfälle durch Rekord-Hitzewelle
Französische Gesundheitsbehörden berichten von etwa 1.000 zusätzlichen Todesfällen im Zusammenhang mit der anhaltenden Hitzewelle seit dem 24. Juni, wobei Temperaturen über 40°C Krankenhäuser und Rettungsdienste stark belasten.
Die französischen Gesundheitsbehörden haben seit dem 24. Juni etwa 1.000 zusätzliche Todesfälle gemeldet, die auf die anhaltende Hitzewelle in Westeuropa zurückzuführen sind. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen.
In weiten Teilen des Landes stiegen die Temperaturen auf über 40 °C, was Krankenhäuser und Rettungsdienste stark belastete. Die Hitzewelle hat sich inzwischen nach Osten verlagert.
Dies ist eines der tödlichsten Hitzewellenereignisse der letzten Jahre und unterstreicht die breiteren makroökonomischen Risiken, die mit extremen Wetterereignissen verbunden sind.
Source: First Squawk