Ausländische Bestände an US-Aktien erreichen Rekord von 23,2 Billionen US-Dollar
Ausländische Investoren haben im April verstärkt in US-Aktien investiert, wobei die Bestände um 2 Billionen US-Dollar auf einen Rekordwert von 23,2 Billionen US-Dollar anstiegen. Sie halten nun 30,5 % des 76 Billionen US-Dollar schweren US-Aktienmarkts.
Die ausländischen Bestände an US-Aktien stiegen im April um 2,0 Billionen US-Dollar und erreichten mit 23,2 Billionen US-Dollar einen Allzeithoch, so Daten, die von The Kobeissi Letter hervorgehoben wurden. Dieser Wert hat sich seit dem Bärenmarkt 2022 mehr als verdoppelt.
Zum Vergleich: Während der Pandemie 2020 hielten Nicht-US-Investoren 7,5 Billionen US-Dollar an US-Aktien - 68 % weniger als heute. Ausländische Investoren besitzen nun rund 30,5 % des 76 Billionen US-Dollar schweren US-Aktienmarkts.
Die Allokation ausländischer Investoren in US-Aktien als Prozentsatz der US-Finanzanlagen ist auf 63 % gestiegen, ein Allzeithoch. Das liegt 10 Prozentpunkte über dem Höchststand während der Dot-Com-Blase im Jahr 2000. Die Daten deuten darauf hin, dass ausländische Investoren stark in US-Aktien konzentriert sind.
Source: The Kobeissi Letter