Euro-Schwäche hält an, da Dollar von Brent-Rallye nicht profitiert
Der Euro bleibt unter Druck, da Zinsanpassungen allein offenbar nicht ausreichen, um die Währung zu stützen, während der US-Dollar nicht von einem Anstieg der Brent-Ölpreise und den Sorgen der Fed über eine verfestigte Inflation profitieren konnte.
Der Euro steht weiterhin vor Gegenwind, wobei Marktkommentare darauf hindeuten, dass Zinsbewegungen allein nicht ausreichen werden, um die Einheitswährung zu stützen. Der US-Dollar verpasste unterdessen eine Gelegenheit zur Stärkung, obwohl Brent-Rohöl auf Zweiwochenhochs kletterte.
Vertreter der Federal Reserve haben Bedenken geäußert, dass hohe Preise sich in der US-Wirtschaft verfestigen könnten – ein Faktor, der normalerweise den Dollar stützt, aber diesmal nicht zu einer Rallye führte. Die Unfähigkeit des Dollars, von diesen Entwicklungen zu profitieren, lässt das Währungspaar EURUSD in einem Zustand der Unsicherheit.
Händler achten nun auf zusätzliche Katalysatoren jenseits der Zentralbankpolitik, um die nächste Richtung für den Euro zu bestimmen.
Source: FXStreet Forex News