Euro reduziert Verluste gegenüber Pfund dank Hoffnung auf EZB-Straffung
Der Euro erholt sich am Freitag gegenüber dem britischen Pfund und steigt von 13-Monats-Tiefs auf nahe 0,8500, angesichts von Spekulationen, dass die EZB die Zinsen anheben wird.
Der Euro (EUR) erholt sich am Freitag gegenüber dem britischen Pfund (GBP) und erholt sich von 13-Monats-Tiefs bei 0,8455 zurück in Richtung 0,8500. Die Bewegung wird durch wachsende Spekulationen angetrieben, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in den kommenden Sitzungen eine Zinserhöhung durchführen wird.
Händler passen ihre Positionen an, da hawkische Äußerungen der EZB und hartnäckige Inflationsdaten die Erwartungen einer Straffung am Leben halten. Das Pfund steht unterdessen unter Druck durch gemischte britische Wirtschaftssignale, obwohl das Paar empfindlich auf Veränderungen der geldpolitischen Aussichten reagiert.
EURGBP wird derzeit nahe 0,8490 gehandelt, mit Widerstand bei 0,8550 und Unterstützung beim jüngsten Tief von 0,8455.
Source: FXStreet Forex News