Euro nähert sich 13-Monats-Tief bei 1.1365, da US-Inflationsdaten Dollar stützen
EUR/USD fiel am Freitag im frühen asiatischen Handel auf etwa 1.1365 und näherte sich damit einem 13-Monats-Tief, da stärkere US-PCE-Inflationszahlen die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen der Federal Reserve untermauerten.
Der Euro weitete seinen Rückgang gegenüber dem US-Dollar am Freitag aus, wobei EUR/USD in den frühen asiatischen Stunden nahe 1.1365 gehandelt wurde. Das Paar schwebt nahe seinem tiefsten Stand seit 13 Monaten, belastet durch erneute Dollarstärke.
Die Marktstimmung drehte sich, nachdem die US-Inflationsdaten der persönlichen Konsumausgaben (PCE) höher als erwartet ausfielen, was die Argumente für weitere Zinserhöhungen durch die Federal Reserve untermauerte. Der Dollar-Index legte daraufhin breit zu und belastete den Euro.
Heute stehen keine wichtigen Wirtschaftsdaten aus der Eurozone an, sodass die Richtung von EUR/USD von US-Daten und der Risikobereitschaft abhängt. Der nächste zu beachtende Unterstützungsbereich liegt bei 1.1350, während der Widerstand nahe 1.1400 gesehen wird.
Source: FXStreet Forex News