Skip to main content
BTC / USDTCRYPTO107,400+2.19%ETH / USDTCRYPTO3,840+2.13%SOL / USDTCRYPTO182.40−1.99%BNB / USDTCRYPTO652.30+0.66%XRP / USDTCRYPTO2.2150+1.61%DOGE / USDTCRYPTO0.3850−1.79%TON / USDTCRYPTO5.240+2.34%AVAX / USDTCRYPTO42.60−2.07%LINK / USDTCRYPTO22.40+2.28%ADA / USDTCRYPTO1.0520−1.68%TRX / USDTCRYPTO0.3300+0.92%DOT / USDTCRYPTO8.420+2.93%BTC / USDTCRYPTO107,400+2.19%ETH / USDTCRYPTO3,840+2.13%SOL / USDTCRYPTO182.40−1.99%BNB / USDTCRYPTO652.30+0.66%XRP / USDTCRYPTO2.2150+1.61%DOGE / USDTCRYPTO0.3850−1.79%TON / USDTCRYPTO5.240+2.34%AVAX / USDTCRYPTO42.60−2.07%LINK / USDTCRYPTO22.40+2.28%ADA / USDTCRYPTO1.0520−1.68%TRX / USDTCRYPTO0.3300+0.92%DOT / USDTCRYPTO8.420+2.93%
Preise
fxJun 24, 2026, 9:47 AM

Euro steht vor Abwärtsrisiko, da sich die Rendite-Schere zum Dollar weiter öffnet – MUFG

MUFG-Analyst Lee Hardman stellt fest, dass EUR/USD unter seine langjährige Spanne von 1,1400–1,1800 gefallen ist, aufgrund divergierender EZB- und Fed-Politikerwartungen, wobei schwächere Konjunkturdaten aus dem Euroraum und sinkende Energiepreise den Druck auf die EZB verringern, die Zinsen weiter anzuheben.

EURUSD

Laut MUFG-Analyst Lee Hardman ist EUR/USD unter seine langjährige Handelsspanne von 1,1400–1,1800 gefallen. Die Divergenz der geldpolitischen Erwartungen zwischen der Europäischen Zentralbank und der Federal Reserve übt Abwärtsdruck auf den Euro aus.

Schwächere Konjunkturdaten aus dem Euroraum, verbunden mit sinkenden Energiepreisen, verringern die Dringlichkeit für die EZB, die Zinssätze weiter anzuheben. Unterdessen deuten die Marktpreise darauf hin, dass von der Fed mehrere Zinserhöhungen erwartet werden, was die Rendite-Schere zugunsten des Dollars vergrößert.

Source: FXStreet Forex News