Skip to main content
BTC / USDTCRYPTO107,400+2.19%ETH / USDTCRYPTO3,840+2.13%SOL / USDTCRYPTO182.40−1.99%BNB / USDTCRYPTO652.30+0.66%XRP / USDTCRYPTO2.2150+1.61%DOGE / USDTCRYPTO0.3850−1.79%TON / USDTCRYPTO5.240+2.34%AVAX / USDTCRYPTO42.60−2.07%LINK / USDTCRYPTO22.40+2.28%ADA / USDTCRYPTO1.0520−1.68%TRX / USDTCRYPTO0.3300+0.92%DOT / USDTCRYPTO8.420+2.93%BTC / USDTCRYPTO107,400+2.19%ETH / USDTCRYPTO3,840+2.13%SOL / USDTCRYPTO182.40−1.99%BNB / USDTCRYPTO652.30+0.66%XRP / USDTCRYPTO2.2150+1.61%DOGE / USDTCRYPTO0.3850−1.79%TON / USDTCRYPTO5.240+2.34%AVAX / USDTCRYPTO42.60−2.07%LINK / USDTCRYPTO22.40+2.28%ADA / USDTCRYPTO1.0520−1.68%TRX / USDTCRYPTO0.3300+0.92%DOT / USDTCRYPTO8.420+2.93%
Preise
fxJul 3, 2026, 9:19 AM

Euro nähert sich 1.145, da Argumente für EZB-Straffung schwächer werden

Der Euro bewegte sich am Donnerstag in Richtung 1.145 gegenüber dem Dollar, blieb jedoch hinter dem Pfund zurück, nachdem die schwächer als erwartet ausgefallenen Inflationsdaten aus dem Euroraum die Argumente für eine weitere EZB-Straffung reduziert hatten.

EURUSD

Der Euro notierte am Donnerstag nahe 1.145 gegenüber dem US-Dollar, blieb aber hinter dem britischen Pfund zurück.

Die schwächer als erwartet ausgefallenen Inflationszahlen aus dem Euroraum vom Mittwoch haben das Argument für weitere EZB-Zinserhöhungen geschwächt. Die Marktteilnehmer überdenken den Straffungspfad der Zentralbank, da der Preisdruck nachlässt.

Source: FXStreet Forex News