Schwellenländer-ETFs erreichen Rekord-AUM dank Zuflüssen und KI-Boom in Südkorea
Das verwaltete Vermögen des iShares MSCI Emerging Markets ETF (IEMG) erreichte einen Rekordwert von 160 Milliarden US-Dollar, während der Vanguard FTSE Emerging Markets ETF (VWO) 120 Milliarden US-Dollar erreichte. Im vergangenen Jahr verzeichnete der IEMG Zuflüsse in Höhe von 22 Milliarden US-Dollar und legte um 39 % zu, wobei der KI-Boom in Südkorea als Schlüsselfaktor genannt wird.
Schwellenländer-ETFs haben historische Vermögensniveaus erreicht. Der iShares MSCI Emerging Markets ETF ($IEMG) verwaltet nun ein Rekordvermögen von 160 Milliarden US-Dollar (AUM), während der Vanguard FTSE Emerging Markets ETF ($VWO) ebenfalls einen Rekord von 120 Milliarden US-Dollar aufgestellt hat.
In den letzten 12 Monaten hat sich das Vermögen von $IEMG fast verdoppelt, begünstigt durch eine Rendite von +39 % und Nettomittelzuflüsse von 22 Milliarden US-Dollar – mehr als doppelt so viel wie die Zuflüsse in $VWO, der im gleichen Zeitraum eine Rendite von +23 % erzielte.
Die Divergenz zwischen den beiden Fonds wird weitgehend auf die Einstufung Südkoreas zurückgeführt: MSCI behandelt es als Schwellenland, während FTSE Russell es als entwickeltes Land einstuft. Das KI-getriebene Wachstum des Landes verändert die Landschaft für Investitionen in Schwellenländer.
Source: The Kobeissi Letter