DXY fällt am späten US-Handel auf 101 trotz Renditeunterstützung
Der US-Dollar-Index (DXY) fiel am späten US-Handel von 101.28 auf 101, obwohl die Renditen 2-jähriger US-Staatsanleihen stiegen und Rohöl weiterhin durch Spannungen im Nahen Osten gestützt wurde, so Philip Wee, Ökonom bei der DBS Group Research.
Der US-Dollar-Index (DXY) gab im späten US-Handel nach und fiel von 101.28 auf rund 101.00, so Philip Wee, Ökonom bei der DBS Group Research. Der Rückgang erfolgte trotz eines Anstiegs der Rendite 2-jähriger US-Staatsanleihen, die normalerweise den Dollar stützt.
Die Rohölpreise blieben durch anhaltende Spannungen im Nahen Osten gestützt und boten so ein unterstützendes Umfeld für rohstoffgebundene Währungen. Der Rückgang des DXY deutet darauf hin, dass die Renditeunterstützung nicht ausreichte, um andere, auf den Dollar lastende Faktoren zu überwinden.
Source: FXStreet Forex News