Dollar steht aufgrund von US-Iran-Waffenstillstand vor Abwärtsrisiken, sagt ING
Ein US-Iran-Waffenstillstand und die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz setzen den Dollar unter Druck, da die Energiepreise fallen und Risikoanlagen steigen, so ING-Analysten.
Die ING-Analysten Chris Turner, Frantisek Taborsky und Francesco Pesole betonen, dass die Bestätigung eines US-Iran-Waffenstillstands und die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz Abwärtsrisiken für den US-Dollar mit sich gebracht haben. Niedrigere Energiepreise und eine Verschiebung hin zu einer risikofreudigen Stimmung belasten den Greenback.
Die Analysten der ING stellen fest, dass diese Entwicklungen den Dollar belasten, da die Nachfrage nach sicheren Häfen nachlässt. Die Kombination aus geopolitischer Deeskalation und sinkenden Ölpreisen hat die Unterstützung für die Währung verringert, was sie anfällig für weitere Verluste in naher Zukunft macht.
Source: FXStreet Forex News