Cuba setzt unter Sanktionen auf Kryptowährungen, P2P-Netzwerke entstehen
Kuba verzeichnet begrenzte Bitcoin-Transaktionsvolumina, wird aber zu einem Schlüsselbeispiel für die Einführung von Kryptowährungen unter Sanktionen, wobei sich die Aktivitäten auf P2P-Netzwerke und Messenger-Apps verlagern.
Kuba hostet keine großen Volumina an Bitcoin-Transaktionen, doch das Land entwickelt sich zu einem prominenten Beispiel für die Nutzung von Kryptowährungen unter schweren Sanktionen und eingeschränktem Zugang zu globalen Zahlungssystemen. Da traditionelle Bankkanäle weitgehend abgeschnitten sind, wandert ein wachsender Teil der Transaktionen zu Peer-to-Peer-Netzwerken und Messenger-Apps, was die Grundlage für eine nachbankliche Wirtschaft legt.
Laut einer Analyse von ForkLog passt sich die Inselnation – Heimat von über 10 Millionen Menschen – allmählich an die finanzielle Isolation an. Die Behörden haben begonnen, Kryptowährungen für den Außenhandel zu legalisieren, was einen politischen Wandel hin zur Nutzung digitaler Vermögenswerte als Workaround für internationale Zahlungen signalisiert.
Source: ForkLog