Kuba bestreitet chinesische Stützpunkte und fordert USA zum Beweis der Behauptungen auf
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bestritt die Existenz chinesischer Militärstützpunkte in Kuba, bezeichnete die Vorwürfe als manipulative Lügen und forderte die USA auf, ihre Standorte zu identifizieren.
In einer Erklärung gegenüber Sky News wies der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel die Behauptungen, dass China Militärstützpunkte auf der Insel betreibe, entschieden zurück. Er bezeichnete die Vorwürfe als "manipulative Lügen" und forderte die Vereinigten Staaten auf, konkrete Standorte zu nennen, falls solche Stützpunkte existieren.
Díaz-Canel betonte, dass Kuba nie aggressive Handlungen gegen die USA unternommen habe und bezeichnete das einzige Vergehen des Landes als den Aufbau des Sozialismus nur 90 Meilen vor der amerikanischen Küste. Die Äußerungen erfolgen im Kontext verschärfter US-chinesischer Spannungen und erneuter Überprüfung der internationalen Allianzen Kubas.
Source: First Squawk