Commerzbank: Schwächere US-Arbeitsmarktdaten stützen den Japanischen Yen
Commerzbank-Analysten weisen darauf hin, dass schwächere US-Arbeitsmarktdaten und reduzierte Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed den Dollar belasteten und den Japanischen Yen stützten. USD/JPY fiel stark, als die Märkte ihre Zinserwartungen neu bewerteten.
Commerzbank-Analysten Charlie Lay und Dr. Henry Hao führen die Stärke des Yen auf schwächere US-Arbeitsmarktdaten zurück. Die schwächer als erwartet ausgefallenen Non-Farm Payrolls reduzierten die Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen und setzten den US-Dollar unter Druck.
USD/JPY fiel stark, da die Märkte eine geringere kumulative Zinserhöhung bis zum Jahresende einpreisten. Die Analysten wiesen auch auf Spekulationen über mögliche FX-Interventionen hin, obwohl Details in der Mitteilung nicht offengelegt wurden.
Source: FXStreet Forex News