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cryptoJun 25, 2026, 1:33 PM

CoinShares-Umfrage zeigt Kluft zwischen europäischen Vermögensverwaltern und Krypto-Investments ihrer Kunden

Eine CoinShares-Umfrage unter 261 Vermögensverwaltern in fünf europäischen Ländern ergab, dass Kunden bereits in digitale Vermögenswerte investiert haben, die Berater jedoch oft nicht davon wissen – was eine „Management-Lücke“ schafft. Ursache sind vor allem interne Unternehmensrichtlinien: 61 % der Manager arbeiten bei Firmen, die Kryptowährungen verbieten oder keine klaren Regeln dafür haben.

CoinShares befragte 261 Vermögensverwaltungsprofis in Frankreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. Das zentrale Ergebnis: Kunden sind bereits in digitale Vermögenswerte investiert, aber viele Berater wissen nichts davon – ein Phänomen, das die Forscher als „Management-Lücke“ bezeichnen.

Laut der Umfrage haben 25 % der europäischen Berater mehr als die Hälfte der Krypto-Portfolios ihrer Kunden außerhalb ihres Sichtfelds. Im Vereinigten Königreich erreicht die Zahl 52 %. Der Hauptgrund ist nicht mangelndes Wissen oder fehlende Nachfrage, sondern interne Unternehmensrichtlinien. Rund 61 % der Befragten arbeiten bei Firmen, die Kryptowährungstransaktionen entweder verbieten oder keine klaren Richtlinien für deren Handhabung haben.

Source: ForkLog