CIA skeptisch gegenüber Irans Atomwaffenansprüchen, während Regierung über 300-Milliarden-Dollar-Deal debattiert
CIA-Direktor Ratcliffe hat Trump Berichten zufolge mitgeteilt, dass der US-Geheimdienst bezweifelt, dass Iran aktiv nach Atomwaffen strebt. Die Trump-Regierung ist intern über einen vorgeschlagenen Iran-Deal gespalten, der einen 300-Milliarden-Dollar-Wirtschaftswiederaufbaufonds beinhaltet.
CIA-Direktor John Ratcliffe hat Präsident Trump Berichten zufolge mitgeteilt, dass der US-Geheimdienst weiterhin skeptisch gegenüber Behauptungen ist, wonach Iran aktiv nach Atomwaffen strebe, so Axios. Dies geschieht im Rahmen einer anhaltenden internen Debatte innerhalb der Trump-Regierung über einen vorgeschlagenen Deal mit Iran.
Berichten zufolge beinhaltet das vorgeschlagene Abkommen einen 300-Milliarden-Dollar-Wirtschaftswiederaufbaufonds für Iran. Die Geheimdienstbewertung und die große finanzielle Komponente haben zu Meinungsverschiedenheiten unter hochrangigen Beamten geführt, obwohl noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
Source: First Squawk