China verschärft Kontrollen über Seltene Erden und setzt globale KI-Lieferkette unter Druck
China, das knapp 90 % der Verarbeitung Seltener Erden kontrolliert, hat die Exportlizenzierung verschärft, was zu Engpässen in der Halbleiter- und KI-Industrie führt.
China dominiert weiterhin die globale Lieferkette für kritische Mineralien und kontrolliert etwa 89 % der Verarbeitung Seltener Erden, 99 % der Galliumverarbeitung und 69 % der Germaniumverarbeitung. Die Exporte von Schlüsselmineralien wie Wolfram sind gegenüber wichtigen Abnehmern, darunter Südkorea und die USA, stark zurückgegangen.
Seit 2023 eingeführte strengere Exportlizenzierungsregeln erfordern eine Genehmigung der Regierung, bevor Lieferungen das Land verlassen dürfen. Diese verschärften Kontrollen führen zu Engpässen in der Halbleiter- und KI-Industrie und untermauern Seltene Erden sowohl als strategisches geopolitisches Instrument als auch als wichtigen wirtschaftlichen Vorteil.
Source: First Squawk