China verschärft Vorgehen gegen illegale Geldbeschaffung und grenzüberschreitende Geldbewegungen
China hat strengere Maßnahmen angekündigt, die sich gegen illegale Geldbeschaffung, Unterschlagung, Zweckentfremdung von Geldern, nicht genehmigte grenzüberschreitende Kapitalströme und die Rolle von Private-Equity-Fonds bei illegaler Geldbeschaffung richten, wie aus einer aktuellen Erklärung hervorgeht.
China wird seine behördlichen Maßnahmen gegen Finanzkriminalität verstärken. Laut einer offiziellen Erklärung werden die Behörden die Maßnahmen gegen illegale Geldbeschaffung, Unterschlagung, Zweckentfremdung von Geldern und nicht genehmigte grenzüberschreitende Geldbewegungen verschärfen.
Das Vorgehen wird sich auch speziell mit der Beteiligung von Private-Equity-Fonds an illegalen Geldbeschaffungsaktivitäten befassen. Der Schritt signalisiert Pekings anhaltende Bemühungen, die Finanzaufsicht zu verschärfen und Kapitalflucht einzudämmen, obwohl keine bestimmten Sektoren oder Unternehmen genannt wurden.
Marktteilnehmer sollten mögliche Auswirkungen auf die chinesischen Finanzmärkte beobachten, insbesondere auf Private-Equity- und grenzüberschreitende Anlagekanäle, da mit einer verstärkten Durchsetzung zu rechnen ist.
Source: First Squawk