Bitcoin Policy Institute schließt sich Kampf gegen New Yorker Fall zu selbstverwahrten Bitcoin an
Das Bitcoin Policy Institute hat sich in einen New Yorker Fall eingeschaltet, bei dem lang gehaltener, selbstverwahrter Bitcoin als herrenloses Eigentum eingestuft werden könnte, wenn er fünf Jahre lang nicht bewegt wurde.
Das Bitcoin Policy Institute hat sich in einen Rechtsstreit in New York eingeschaltet, der die Klassifizierung von lang gehaltenen, selbstverwahrten Bitcoin betrifft. Der Fall prüft, ob Coins, die fünf Jahre lang nicht bewegt wurden, als herrenloses Eigentum behandelt werden sollten.
Die Beteiligung des Instituts stellt die Annahme in Frage, dass Inaktivität einer Aufgabe gleichkommt, und argumentiert stattdessen, dass Inhaber möglicherweise einfach HODLing betreiben. Der Ausgang könnte erhebliche Auswirkungen auf Eigentumsrechte und steuerliche Behandlung von Kryptowährungen haben.
Die durch den Fall aufgeworfene Frage: Sind unberührte Coins wirklich aufgegeben oder werden sie absichtlich gehalten? Die Debatte verdeutlicht die anhaltenden rechtlichen Unsicherheiten im Kryptobereich.
Source: Cointelegraph