Bitcoin fällt auf 62.000 US-Dollar, Analyst nennt japanische Anleihevolatilität als Grund
Der Bitcoin fiel trotz der Spannungen zwischen den USA und dem Iran auf 62.000 US-Dollar, aber Analyst Michael van de Poppe führt die Korrektur eher auf eine starke Bewegung bei den Renditen japanischer Staatsanleihen zurück als auf die Geopolitik. QCP konstatiert unterdessen eine vorsichtige Stimmung vor den wichtigen makroökonomischen Ereignissen.
Der Bitcoin-Kurs fiel auf 62.000 US-Dollar, aber Analyst Michael van de Poppe argumentiert, dass die Korrektur eher auf die Volatilität am japanischen Anleihemarkt zurückzuführen ist als auf die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Am 9. Juli erreichte die Rendite der 10-jährigen japanischen Staatsanleihe erstmals seit 30 Jahren 2,9 %, um dann innerhalb eines Tages um 16 Basispunkte auf 2,71 % zu fallen – der größte Tagesrückgang seit April 2025.
Die Krypto-Handelsfirma QCP wies auf eine unsichere Stimmung hin, während die Anleger auf bevorstehende Impulse warten: US-VPI-Daten am 14. Juli, der Beginn der zweitägigen Kongressaussage von US-Notenbankchef Kevin Warsh am selben Tag und der Beginn der Berichtssaison. QCP merkt an, dass die VPI-Veröffentlichung die Erwartungen an den nächsten Schritt der Fed neu kalibrieren könnte.
Source: ForkLog