Bitcoin zurück bei 64.000 US-Dollar, russisches Gerichtsurteil, ESMA-Maßnahmen im Wochenrückblick
Der wöchentliche Rückblick von ForkLog beleuchtet die Rückkehr von Bitcoin auf 64.000 US-Dollar, eine Entscheidung des russischen Obersten Gerichtshofs, die Krypto als Eigentum anerkennt, das Diebstahl unterliegt, eine Anordnung der ESMA an Nicht-MiCA-Plattformen, die EU zu verlassen, sowie Finanzierungsbedenken bei Ethereum.
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Die vergangene Woche brachte mehrere bemerkenswerte Entwicklungen im Krypto-Bereich, wie im neuesten ForkLog-Sonntagsrückblick zusammengefasst:
- Bitcoin erholte sich auf das Niveau von 64.000 US-Dollar und gewann nach der jüngsten Volatilität wieder an Boden.
- Der russische Oberste Gerichtshof entschied, dass Kryptowährung als Eigentum gilt und Gegenstand von Diebstahl sein kann – eine bedeutende rechtliche Klarstellung.
- Ein Ethereum-Entwickler warnte vor einer möglichen Finanzierungskrise des Netzwerks, was Bedenken hinsichtlich der langfristigen Nachhaltigkeit aufwirft.
- Die ESMA, die EU-Wertpapieraufsichtsbehörde, forderte, dass Krypto-Plattformen, die ohne MiCA-Lizenz operieren, die Europäische Union verlassen müssen, und verschärfte damit die regulatorische Kontrolle.
- Ein Vorschlag für Ethereum zur Post-Quanten-Kontosicherheit entstand, der nur 0,07 US-Dollar pro Transaktion kostet und darauf abzielt, das Netzwerk zukunftssicher zu machen.
Source: ForkLog