Belgien lehnt US-Forderung nach Einreiseverbot für Reisende aus der Demokratischen Republik Kongo aufgrund von Ebola-Bedenken ab
Belgien hat eine US-Anfrage abgelehnt, Reisende aus der Demokratischen Republik Kongo auszuschließen, und damit einen transatlantischen Streit über Ebola-Eindämmungsmaßnahmen während der Weltmeisterschaft verschärft.
Belgien hat heute Washingtons Forderung zurückgewiesen, ein Einreiseverbot für Reisende aus der Demokratischen Republik Kongo zu verhängen. Dieser Schritt führt zu einem transatlantischen Konflikt darüber, wie die Ausbreitung von Ebola während der FIFA-Weltmeisterschaft verhindert werden kann.
Die USA hatten sofortige Reisebeschränkungen gefordert, aber die belgischen Behörden lehnten ab und verwiesen auf fehlende Belege dafür, dass ein pauschales Verbot wirksam oder verhältnismäßig wäre. Die Meinungsverschiedenheit unterstreicht die wachsenden Spannungen zwischen den USA und europäischen Verbündeten in der Gesundheitspolitik.
Weitere Einzelheiten zu möglichen diplomatischen Folgen oder alternativen Maßnahmen wurden nicht veröffentlicht.
Source: First Squawk